Mercury Marine erweitert Werk in Florida um 2.300 Quadratmeter

Der Standort St. Cloud,Florida © Mercury

Mercury Marine baut seine Industrieanlagen in den USA weiter aus. Der Motorenhersteller weihte die Erweiterung seines Standorts in St. Cloud, Florida, um zusätzliche 25.000 ft² ein, was etwa 2.300 m² entspricht, die der Bestückung von Leiterplatten gewidmet sind.

Mercury Marine weihte die Erweiterung von Plant 7 in St. Cloud, Florida, ein und fügte seinem auf die Bestückung von Leiterplatten, PCBs, spezialisierten Standort 25.000 ft² Industriefläche hinzu, was etwa 2.300 m² entspricht.

Diese Erweiterung ermöglicht die Einrichtung von vier neuen SMT-Produktionslinien, (Surface Mount Technology), die der Montage von elektronischen Bauteilen gewidmet sind. Das Projekt soll in den nächsten Jahren fast 30 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.

Ein Aufschwung bei elektronischen Systemen

Der Standort in St. Cloud ist auf die Montage von Hochleistungs-Elektronikkarten für die Antriebssysteme der Gruppe ausgerichtet. Mit den zusätzlichen 2.300 m² erweitert Mercury seine internen Kapazitäten für die Herstellung von Steuerungsmodulen und anderen kritischen elektronischen Systemen.

In modernen Außenbord- und Innenbordmotoren steuert die Elektronik die Einspritzung, das Wärmemanagement, die digitalen Schnittstellen und die integrierten Steuerungssysteme. Die Zuverlässigkeit der PCBs ist eine direkte Voraussetzung für die Leistung und Haltbarkeit der Antriebseinheiten.

Durch die Erhöhung der internalisierten Produktion stärkt Mercury seine vertikale Integration. Das erklärte Ziel ist es, die Qualität besser zu kontrollieren, die Entwicklungszeiten zu verkürzen und das geistige Eigentum an strategischen Komponenten zu sichern.

Gemessene lokale Auswirkungen

Das Projekt sieht die Schaffung von etwa 30 zusätzlichen Arbeitsplätzen in St. Cloud vor. Der Standort in Florida nimmt bereits eine zentrale Stellung in der nordamerikanischen Industrieorganisation von Mercury ein.

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